ASGAARD Tactical Training Academy |

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Trainings der ASGAARD German Security Guards – Consulting GmbH

 

 

  1. Vertragsabschluß

 

1.1 Vertragspartner ist die ASGAARD German Security Guards – Consulting GmbH (ASGAARD).

1.2 Mit der Anmeldung nach Maßgabe der Ausschreibung, die über das Buchungsformular erfolgt bietet der Trainingsteilnehmer den Abschluss eines Trainingsvertrages verbindlich an. Die Anmeldung kann durch das Anmeldeformular auf der Internetseite http://asgaard-tta.de, oder telefonisch vorgenommen werden. Der Trainingsvertrag kommt mit der Annahme durch ASGAARD zustande. ASGAARD erklärt die Annahme mittels einer durch E-Mail oder per Post übersandten Buchungsbestätigung.

1.3 Weicht der Inhalt der Buchungsbestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt darin ein neues Angebot des Trainingsveranstalters. Der Trainingsvertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebotes zustande, wenn der Trainingsteilnehmer diesem zustimmt. Die Zustimmung kann durch ausdrückliche oder schlüssige Erklärung, wie zum Beispiel der Zahlung des Trainingspreises, der Anzahlung oder des Antrittes des Trainings erfolgen.

1.4 Liegen die Trainings- und Zahlungsbedingungen des Veranstalters dem Trainingsteilnehmer bei einer telefonischen Anmeldung nicht vor, so werden diese mit der Buchungsbestätigung/Rechnung übersandt. Die Trainings- und Zahlungsbedingungen werden mit der Maßgabe der Regelung in 1.2 Bestandteil des Trainingsvertrages.

1.5 Der Umfang der vertraglichen Leistungen ergibt sich verbindlich aus der Buchungsbestätigung/Rechnung des Trainingsveranstalters, sowie aus der Leistungsbeschreibung der dem jeweiligen Angebot zugrunde liegenden Produktausschreibung. Andere leistungsträgereigene Leistungsbeschreibungen sind nicht maßgeblich. Zu mündlichen Nebenabreden sind die Mitarbeiter von ASGAARD nicht befugt.

1.6 Bestandteil der von ASGAARD angebotenen Leistung sind unter anderem Nutzungs- und Befahrungsrechte für bestimmte nichtöffentliche Wege und /oder Privatgelände. Soweit der Kunde willentlich die von ASGAARD vorgegebene Fahrtroute verlässt, so hat dies ausschließlich auf Wegen und Straßen zu geschehen, die dem allgemeinen Verkehr zugänglich sind.

 

  1. Zahlung

2.1 Es gelten die mit der Buchung bestätigten Preise und Leistungen. Die Zahlung erfolgt per Rechnung durch den Kunden auf ein von ASGAARD zu benennendes Bankkonto.

Sowohl Auslands- als auch Überweisungsgebühren gehen zu Lasten des Kunden.

2.2 Mit Erhalt der schriftlichen Buchungsbestätigung wird in jedem Fall eine Anzahlung von 20% des Trainingspreises fällig, im Falle von Trainings mit inkludierten Flügen, mindestens € 400,- pro Person.

 

2.3 Die Restzahlung ist bis spätestens 14 Tage vor Trainingsantritt ohne nochmalige Aufforderung zu leisten.

2.4 Gehen der Anzahlungsbetrag oder die Restzahlung nicht rechtzeitig innerhalb von 7 Tagen nach Datum der Buchungsbestätigung/Rechnung ein, oder verweigert eine Bank den Ausgleich der fälligen Zahlung und wird auch nach Aufforderung unter Fristsetzung keine Zahlung geleistet, ist ASGAARD berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. In diesem Fall werden die Rücktrittskosten (Stornogebühren) aus Ziffer 5 erhoben.

2.5 Eine Trainingsanmeldung ab 14 Tage vor Trainingsantritt wird nur unter der Bedingung akzeptiert, dass der gesamte Trainingspreis sofort mit Erhalt der Buchungsbestätigung fällig ist und bei der Anmeldung per Rechnung sichergestellt wird. Der jeweils fällige Betrag muss innerhalb von 7 Tagen nach Datum der Buchungsbestätigung/Rechnung gezahlt sein.

2.7 Bei Verweigerung des Zahlungsausgleichs durch eine Bank wird außerdem eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 20,- pro Buchung erhoben. Dem Kunden bleibt der Nachweis, dass kein oder ein erheblich geringerer Schaden entstanden ist, vorbehalten.

 

  1. Trainingsdokumente

3.1 Die Trainingsdokumente gehen dem Anmelder des Trainings für alle Trainingsteilnehmer per E-Mail oder per Post. Sollten die Trainingsdokumente dem Anmelder wider Erwarten nicht bis spätestens sieben Tage vor Trainingsantritt zugegangen bzw. abgeholt worden sein, hat sich dieser unverzüglich mit ASGAARD in Verbindung zu setzen.

3.2 Müssen aus Gründen, die ASGAARD nicht zu vertreten hat, neue Trainingsunterlagen ausgestellt werden, so erheben wir eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 20,- pro Ersatzdokument.

 

  1. Umbuchung, Leistungs- und Preisänderungen

4.1 Nach Vollzug der verbindlichen Buchung, Zugang der Buchungsbestätigung und Entrichtung der Anzahlung, ist eine Umbuchung der gebuchten Leistungen nicht mehr möglich.

4.2 Der Trainingsveranstalter ist berechtigt, aus organisatorisch notwendigen und nicht vorhersehbaren Gründen einzelne Leistungen zu ändern. Von den Leistungsänderungen wird der Trainingsveranstalter den Trainingsteilnehmer unverzüglich unterrichten und ihn mit einer Erklärungsfrist von zehn Tagen alternativ kostenlose Umbuchung oder kostenlosen Rücktritt anbieten, sofern die Änderungen nicht lediglich geringfügig sind. Ein Kündigungsrecht des Trainingsteilnehmers bleibt unberührt.

4.3 Liegt der vereinbarte Trainingstermin mehr als vier Monate nach Vertragsschluss, behält sich ASGAARD vor, den vertraglich vereinbarten Trainingspreis zu erhöhen, um einer Erhöhung der Abgaben für bestimmte Leistungen Rechnung zu tragen. Das Preiserhöhungsverlangen ist nur bis zum 21. Tag vor dem vereinbarten Trainingstermin zulässig. Eine Preisänderung ist nur in dem Umfang möglich, wie sich nachweisbar nach Abschluss des Trainingsvertrags eingetretene Preisänderungen des in der Ausschreibung genannten Abgabenanteils oder der für das Training geltenden Wechselkurse auf den jeweiligen konkret berechneten Preisanteil des vertraglich vereinbarten Trainingspreises auswirken. Sowohl bei einer Preiserhöhung um mehr als 5 % des Trainingspreises als auch bei einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Trainingsleistung kann der Trainingsteilnehmer vom Vertrag zurücktreten, oder, wie bei einer zulässigen Trainingsabsage durch ASGAARD, die Teilnahme an einem mindestens gleichwertigen anderen Training verlangen, wenn ASGAARD in der Lage ist, ein solches Training aus seinem Angebot ohne Mehrpreis anzubieten. Der Trainingsteilnehmer ist verpflichtet, diese Rechte unverzüglich nach dem Erhalt der Änderungsmitteilung gegenüber der ASGAARD geltend zu machen. Hierzu empfehlen wir die Schriftform.

4.4 Aus zwingenden Gründen nicht in Anspruch genommene Leistungen können zu Teilerstattungen führen, sofern und soweit der Leistungsträger eine entsprechende Gutschrift erteilt und hierüber eine gemeinsame Niederschrift mit einem Vertreter des Leistungsträgers gefertigt wurde.

4.5 Bis zum Trainingsbeginn kann der Trainingsteilnehmer sich nach Mitteilung an ASGAARD durch eine andere geeignete Person ersetzen lassen. Das Bearbeitungsentgelt beträgt € 25,- pro Person. Für Änderungen, die nach bereits erfolgter Erstellung der Trainingsunterlagen vorgenommen werden, sind wir berechtigt die entstandenen Mehrkosten zu berechnen, mindestens jedoch € 50,- pro Person.

4.6 In sämtlichen Fällen der Umbuchung sowie von Leistungs- u. Preisänderungen bleibt dem Trainingskunden der Nachweis nicht entstandener oder wesentlich niedriger Kosten unbenommen.

 

  1. Rücktritt seitens des Trainingsteilnehmers

Der Trainingsteilnehmer kann jederzeit vor Trainingsbeginn von dem Training zurücktreten. Es wird empfohlen, zur Vermeidung von Missverständnissen unter Angabe der Trainingsauftragsnummer den Rücktritt schriftlich zu erklären. Der Trainingsteilnehmer ist verpflichtet, bereits ausgehändigte Trainingsunterlagen zurückzureichen. ASGAARD ist berechtigt, eine angemessene Entschädigung unter Berücksichtigung der gewöhnlich ersparten Aufwendungen und des durch die anderweitige Verwendung der Trainingsleistung gewöhnlich möglichen Erwerbes zu verlangen. ASGAARD ist berechtigt, eine Rücktrittspauschale geltend zu machen, die (soweit kein Ersatz-Trainingsteilnehmer gestellt wird) pro Person in Prozent des auf sie entfallenden Trainingspreises wie folgt berechnet wird:

 

5.1 Für alle Trainingsleistungen der ASGAARD mit Hotelaufenthalt und organisierter Anreise, bis 14 Tage vor Trainingsantritt, 50% des Trainingspreises, mindestens 400,- €. Bei weniger als 14 Tagen bis Trainingsantritt, 100% des Trainingspreises.

5.2 Für alle Trainingsleistungen ohne Hotelaufenthalt und ohne organisierte Anreise, bis 14 Tage vor Trainingsantritt, 30% des Trainingspreises. Bei weniger als 14 Tagen bis Trainingsantritt, 100% des Trainingspreises.

5.4 Kosten wie z.B. VISA-, Telefon- oder Bearbeitungskosten können im Fall einer Stornierung des Trainings nicht erstattet werden.

5.5 Die Bestimmungen über die Rücktrittskosten gelten für alle Trainings, soweit nicht aufgrund einzelner Ausschreibungen gesonderte Regelungen festgelegt sind. Beachten Sie bitte hierzu abweichende Angaben auf Ihrer Bestätigung oder Rechnung.

5.6 Werden im Fall eines Trainingsrücktritts die bereits ausgehändigten Unterlagen nicht als Datei gelöscht und/oder evtl. Ausdrucke vernichtet oder zurückgegeben, ist ASGAARD berechtigt, insoweit den vollen Trainingspreis zu verlangen.

5.7 Dem Trainingsteilnehmer bleibt es unbenommen, nachzuweisen, dass ASGAARD kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist, als die von ihr geforderte Pauschale. Sollten die der ASGAARD durch den Rücktritt entstandenen Kosten höher sein, als die unter Ziffer 5.1 – 5.5 angegebenen Pauschalbeträge, so wird dieser höhere Betrag von dem Trainingsteilnehmer geschuldet.

 

  1. Rücktritt seitens des Trainingsveranstalters

6.1 Wird eine ausdrücklich ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, ist ASGAARD berechtigt, das Training bis zu 14 Tage vor Trainingsbeginn abzusagen. Ein bereits gezahlter Trainingspreis wird in diesem Fall unverzüglich erstattet.

6.2 Ist die Durchführung eines Trainings nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten für ASGAARD deshalb nicht zumutbar, weil das Buchungsaufkommen für dieses Training so gering ist, dass die entstehenden Kosten, bezogen auf das Training, nicht gedeckt sind, ist ASGAARD berechtigt, dieses Training bis zu 14 Tage vor Trainingsbeginn abzusagen, sofern dem Trainingsteilnehmer ein gleichwertiges Ersatzangebot unterbreitet wird. Ein Rücktrittsrecht ist ausgeschlossen, wenn ASGAARD die zum Rücktritt führenden Umstände zu vertreten hat oder nicht in der Lage ist, diese Umstände nachzuweisen. Wenn der Trainingsteilnehmer von dem Ersatzangebot keinen Gebrauch macht, erhält er den bezahlten Trainingspreis erstattet.

6.3 ASGAARD ist berechtigt, ohne Kündigungsfrist vom Trainingsvertrag zurückzutreten, wenn entweder der Trainingsteilnehmer die Durchführung des Trainings so erheblich stört oder sich so vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages auch zum Schutz anderer Trainingsteilnehmer gerechtfertigt ist. Dies gilt insbesondere für Trainings, bei denen scharfe Schusswaffen zum Einsatz kommen.

 

  1. Aufhebung des Vertrages wegen außergewöhnlicher Umstände

7.1 Wird das Training nach Vertragsabschluss infolge höherer Gewalt, zu der auch die Zerstörung von Unterkünften oder gleichgewichtige Vorfälle zählen, unvorhersehbar erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, können beide Vertragsteile den Trainingsvertrag kündigen. Bei Kündigung vor Trainingsbeginn erhält der Trainingsteilnehmer den gezahlten Trainingspreis unverzüglich zurück. Ein weitergehender Anspruch besteht nicht. Für bereits erbrachte Leistungen kann ASGAARD ein Entgelt verlangen.

7.2 Ergeben sich die genannten Umstände nach Antritt des Trainings, kann der Trainingsvertrag ebenfalls von beiden Seiten gekündigt werden. In diesem Fall wird ASGAARD die infolge der Aufhebung des Vertrages notwendigen Maßnahmen treffen. Wird der Vertrag aus den vorgenannten Gründen gekündigt, hat ASGAARD einen Entschädigungsanspruch auf erbrachte oder noch zu erbringende Trainingsleistungen.

 

  1. Haftung

8.1 Die vertragliche Haftung der ASGAARD für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Trainingspreis beschränkt, soweit ein Schaden nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt wurde. Das gleiche gilt, soweit ASGAARD für den Schaden allein wegen Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

 

8.2 Für Schadenersatzansprüche wegen Sachschäden, die ihre Ursache in einer schuldhaft begangenen unerlaubten Handlung haben, haftet ASGAARD je Kunde und Training, soweit ein Schaden nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht worden ist, jeweils bis zu € 4.091,-. Liegt der Trainingspreis jedoch über € 1.364,-, gilt die Beschränkung auf den dreifachen Trainingspreis. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Regelungen.

8.3 Sind in internationalen Übereinkommen, oder auf solchen beruhenden Vorschriften für Leistungsträger der ASGAARD Haftungsbeschränkungen vorgesehen, kann sich ASGAARD bei entsprechenden Schadensfällen auf diese berufen.

8.4 Ausdrücklich als in fremden Namen vermittelt beschriebene Fremdleistungen anderer Unternehmen unterliegen nicht der Haftung von ASGAARD als Trainingsveranstalter. Im Falle einer solchen Vermittlung ist die Haftung für Vermittlerfehler ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen.

8.5 Bei Überlassung von Trainingsmaterial haftet der Trainingsteilnehmer ASGAARD gegenüber für alle Schäden, die infolge vorwerfbar fehlerhafter, unsorgfältiger oder untauglicher Sicherungsmaßnahmen oder Handhabung eingetreten sind.

8.8 Der Trainingsteilnehmer ist verpflichtet, eventuelle Beanstandungen sofort nach Übernahme der Trainingsmaterialien zu melden. Ferner ist er verpflichtet, alle ihm von ASGAARD zum zeitweisen Gebrauch überlassenen Gegenstände und Sachen zur vereinbarten Zeit und am entsprechenden Ort zurückzugeben. Etwaige Schäden sind bei der Rückgabe dem Leistungsträger anzuzeigen und ggf. zu protokollieren sowie gegenzuzeichnen.

 

  1. Gewährleistung/Schadenersatz

9.1 Wird das Training infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt, kann der Trainingsteilnehmer den Trainingspreis mindern oder den Vertrag kündigen. Die Kündigung ist erst zulässig, wenn ASGAARD eine vom Trainingsteilnehmer bestimmte angemessene Frist hat verstreichen lassen, ohne Abhilfe zu leisten. Eine Fristsetzung entfällt, wenn Abhilfe unmöglich ist, oder von ASGAARD verweigert wird, oder wenn die Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Trainingsteilnehmers gerechtfertigt ist. Darüber hinaus kann er Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen; in der Regel jedoch nur dann, wenn der Mangel so erheblich ist, dass eine Minderung des Trainingspreises von mindestens 50% gerechtfertigt ist.

9.2 Ein Recht auf Abtretung jeglicher Schadenersatz- und Gewährleistungsansprüche des Trainingsteilnehmers aus Anlass des Trainings, gleich aus welchem Rechtsgrund, an Dritte – auch an Ehegatten – ist ausgeschlossen. Ebenso ausgeschlossen ist die gerichtliche Geltendmachung von Ansprüchen anderer Trainingsteilnehmer im eigenen Namen.

9.3 Die Leistungsträger und ggf. die Trainingsleitung von ASGAARD ist nicht befugt, Ansprüche anzuerkennen.

 

  1. Mitwirkungspflicht

10.1 Der Trainingsteilnehmer ist verpflichtet, seine Beanstandung unverzüglich vor Ort zur Kenntnis zu geben. Dort wird für Abhilfe gesorgt werden, sofern dies möglich ist. Unterlässt es der Trainingsteilnehmer schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung und Schadensersatz nicht ein.

 

10.2 Bei Hotelaufenthalten sind etwaige Beanstandungen unverzüglich dem Hotelbetreiber bzw. seinem Beauftragten anzuzeigen. Notfalls muss der Trainingsteilnehmer nicht behobene Mängel der ASGAARD unverzüglich anzeigen.

 

  1. Ausschlussfristen für Ansprüche und Verjährung

11.1 Ansprüche wegen nicht vertragsmäßiger Erbringung des Trainings hat der Trainingsteilnehmer innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung des Trainings gegenüber ASGAARD geltend zu machen. Deliktische Ansprüche sind innerhalb von 6 Monaten nach vertraglich vorgesehener Beendigung des Trainings gegenüber ASGAARD geltend zu machen. Es wird empfohlen, die Ansprüche schriftlich anzumelden. Nach Ablauf der Frist können Ansprüche nur noch dann geltend gemacht werden, wenn der Trainingsteilnehmer an der Einhaltung ohne sein Verschulden gehindert war.

11.2 Der Trainingsteilnehmer und ASGAARD vereinbaren für vertragliche Ansprüche des Trainingsteilnehmers eine Verjährungsfrist von einem Jahr. Deliktische Ansprüche verjähren in drei Jahren. Die Verjährung beginnt an dem Tag, an dem das Training nach dem Vertrag enden sollte. Hat der Trainingsteilnehmer solche Ansprüche geltend gemacht, so ist die Verjährung bis zu dem Tag gehemmt, an dem der Veranstalter oder dessen Haftpflichtversicherer die Ansprüche zurückweist. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach dem Ende der Hemmung ein.

 

  1. Sonstige Bestimmungen und Vereinbarungen

12.1 Diese Bedingungen gelten, soweit nicht in den einzelnen Trainingsverträgen individuelle Vereinbarungen getroffen werden.

12.2 Die uns zur Verfügung gestellten Daten werden im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertrages EDV-mäßig verarbeitet, gespeichert und weitergegeben. Personenbezogene Daten werden entsprechend dem Bundesdatenschutzgesetz geschützt.

12.3 Offensichtliche Druck- und Rechenfehler berechtigen ASGAARD zur Anfechtung des Trainingsvertrages.

12.4 Mündliche Abreden und Zusagen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung durch ASGAARD.

12.5 Die Abtretung von Ansprüchen gegen ASGAARD ist unwirksam.

12.6 Beanstandungen sind unverzüglich nach Beendigung des Trainings schriftlich gegenüber der:

 

ASGAARD German Security Guards – Consulting GmbH –  Kranstraße 15, 59071 Hamm

 

geltend zu machen.

 

 

12.7 Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist der gesellschaftsrechtliche Sitz der ASGAARD.

12.8 Sofern einzelne Klauseln der vorstehenden Regelungen ganz oder teilweise unwirksam sein sollten, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen hiervon unberührt. Die unwirksame Regelung gilt durch eine Regelung ersetzt, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Regelung in rechtwirksamer Weise wirtschaftlich am nächsten kommt. Gleiches gilt für eventuelle Regelungslücken.

12.9 Die vorstehenden Bestimmungen haben nur Gültigkeit, sofern und soweit nach Drucklegung inkrafttretende gesetzliche Vorschriften keine anderen Regelungen vorsehen.

12.10 Diese Bedingungen entsprechen dem Stand August 2018 und gelten für alle gebuchten ASGAARD-Trainings mit Buchungsdatum ab 23. August 2018.

 

Trainingsveranstalter:

ASGAARD German Security Guards – Consulting GmbH – Kranstraße 15, 59071 Hamm

Tel.: +49 (0) 2388 / 566 99 30

 

Geschäftsführung:          Petja Stoy

Dirk Gaßmann